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Klares Bekenntnis zur Klimaneutralität

Im Rahmen ihres momentan regelmäßigen Online-Vorstand-Treffens beschloss der ÖDP-Ortsvorstand, das neu gestartete Bürgerbegehren "Landshut klimaneutral - in 10 Jahren" zu unterstützen.

 

„Die ÖDP steht 100-prozentig hinter dem Ziel, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad zu begrenzen“, versichert der Ortsvorsitzende Heiko Helmbrecht. Vielen Mitgliedern des Ortsvorstands geht das Bürgerbegehren nicht weit genug, manche hätten sich ein ganzes Bündel an Bürgerbegehren gewünscht, welche auch konkrete Umsetzungen einfordern.

„Immerhin lenkt das Bürgerbegehren die Aufmerksamkeit darauf, dass die Maßnahmen und Pläne zur Einhaltung des Pariser Klimaabkommens in Deutschland, Bayern und auch in Landshut bei weitem noch nicht ausreichen.“, betont ÖDP Urgestein Peter Keil.

Der Umweltsenat hat im letzten Sommer bereits beschlossen, das Landshuter Energie- und Klimaschutzkonzept, welches bereits 2010 auf Initiative der ÖDP erstellt wurde, zu aktualisieren und ein Klimaanpassungskonzept zu erstellen. Die Verwaltung und der Stadtrat sollten auf die Initiatoren des Bürgerbegehrens zugehen. Es sollte sondiert werden, ob die Aktualisierung des Energie- und Klimaschutzkonzepts und das Klimaanpassungskonzept nicht bereits große Bereiche des gewünschten Bürgerbegehrens abdecken, gegebenenfalls können fehlende Punkte mit aufgenommen werden.


„Dies sollte sofort und nicht erst nach einem erfolgten Klimaentscheid passieren.“ wünscht sich Helmbrecht.

„Wir haben keine Zeit zu verlieren. Je früher wir mit der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen starten desto besser für Landshut. Wir brauchen dringend ein zukunftsorientiertes Handeln der Stadt. Die Klimakrise können wir nur alle gemeinsam lösen.“

ÖDP Vorstandsmitglieder Peter Keil und Heiko Helmbrecht