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Sieben Winterlinden für die Preysingallee

Die Stadt Landshut hat in den vergangenen Tagen den Baumbestand an der Preysingallee aufgestockt und dadurch einige Lücken in den Baumreihen geschlossen. Damit wurde ein Beschluss des Umweltsenats vollzogen, der auf Antrag von Stadträtin Elke März-Granda (ÖDP) zustande gekommen war.

Bei den sieben neu gepflanzten Bäumen handelt es sich um Winterlinden, wie Kurt Grübl vom Stadtgartensamt sagte. „Das ist eine heimische Baumart, die mit den klimatischen Bedingungen gut zurecht kommt und die sich in dieser Lage nahe der Isar auch wohl fühlt. Gleichzeitig setzen wir damit eine Tradition fort: Die Preysingallee wird ja seit jeher von Linden gesäumt.“

Stadträtin März-Granda freut sich sehr darüber, dass ihr Vorschlag nun umgesetzt wurde: „Diese Ersatzpflanzungen tragen entscheidend dazu bei, die Schönheit der Allee dauerhaft zu erhalten. Zudem leisten Bäume nicht zuletzt dank ihrer Staub- und Schadstofffilterwirkung auch einen wertvollen Dienst für die Luftreinhaltung und für das Stadtklima.“

Und auch der Vorsitzende des Umweltsenats, Bürgermeister Dr. Thomas Haslinger, äußerte sich zufrieden: „Wir haben gemeinsam eine gute Kompromisslösung zwischen der wegen der Dulten nötigen Funktionalität der Allee und dem wünschenswerten Lückenschluss in den Baumreihen gefunden.“

Die Kosten für die Aktion belaufen sich auf rund 500 Euro pro Baum, insgesamt also auf etwa 3.500 Euro. – Unser Bild zeigt Elke März-Granda, Dr. Thomas Haslinger, Kurt Grübl vom Stadtgartenamt sowie Stefan Wimmer (rechts) und Benedikt Neumeier (links) vom Ordnungsamt

(Quelle: Pressemeldung Stadt Landshut)

(Foto: Stadt Landshut)


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